Wirkungs- und Nutzungsgrade sind traditionell auf den Heizwert bezogen. Um Wärmeerzeuger
weiterhin miteinander vergleichen zu können, bleibt man bei dieser Definition und addiert lediglich den zusätzlichen Wärmegewinn
aus der Kondensation der Abgase hinzu. So werden Normnutzungsgrade über 100% möglich.
Sonne und Erdgas
Entscheidend für den Komfort rund ums Jahr ist die Wahl der
richtigen
Zusatzheizung. Hier spielen Erdgas-Brennwertanlagen ihre Trümpfe aus. Die klein dimensionierten
Hightech-Geräte ergänzen die Warmwasserbereitung im Sommer und decken im Winter den
gesamten
Wärmebedarf. Brennwertgeräte kühlen die Abgase so weit herunter, dass der
Wasserdampf
kondensiert. Dabei wird Wärme frei, die dem Heizkreislauf zugute kommt. Experten des
Öko-Institutes
Freiburg verglichen die Kohlendioxid-Emissionen verschiedener Nachheizsysteme für
Warmwasser-Solaranlagen: Bei Erdgas-Brennwertanlagen liegen die Emissionen über ein Drittel
niedriger
als bei einer Nachtspeicherheizung und ein Drittel unter denen einer Ölheizung.
Jetzt clever sein und zupacken !
Hubert Minter, Innungsobermeister meint:
"Nahezu jede Wohnung oder jedes Haus lässt sich mit einer Brennwertanlage nachrüsten. Mit
einem
Mauer- oder Dachdurchbruch kann in vielen Fällen die Schornsteinsanierung umgangen werden.
Selbst
wenn das nicht möglich ist, müssen die Kosten nicht groß ansteigen:
Brennwertgeräte
brauchen nur ein Kunststoffrohr im Kamin - da spart man gegenüber der Niedertemperaturtechnik,
deren
heisse Abgase teure Stahlrohre erfordern.
An der Finanzierung sollte die neue Brennwertheizung schon garnicht scheitern, denn sie spart Monat
für
Monat Energiekosten. Und dem Modernisierer wird unter die Arme gegriffen: Die Kreditanstalt für
Wiederaufbau zum Beispiel gewährt einen zinsgünstigen Kredit, der bis zu 100 Prozent der
Investition
abdeckt. Das Darlehn hat eine Laufzeit von bis zu 20 Jahren. Weitere Infos erteilt die Bausparkasse oder
Hausbank."
Günstiger geht´s kaum noch !
Rufen Sie mich einfach an und vereinbaren einen
Beratungstermin: